Verschiedene Sichtweisen

Verschiedene Sichtweisen

Der Berg im Wandel – Verschiedene Sichtweisen auf die Zukunft der Alpen

Folge 1: Der sanfte Fußabdruck – Gastfreundschaft, ohne das Wesentliche zu verfälschen

Wie lässt sich die touristische Infrastruktur in den Bergen neu konzipieren, damit sie einen Beitrag zum Erhalt der Landschaft leistet? Angesichts des Drucks durch den Immobilienbau und der klimatischen Herausforderungen tauschen Architekten, Tourismusakteure und Stadtplaner ihre Sichtweisen aus, um das Wohnen, die räumliche Zurückhaltung und die Modelle der Zukunft neu zu gestalten.

Ein Gipfeltreffen, das Raum für Austausch, Diskussionen und das Eintauchen in das Herzstück eines lebendigen Labors bietet.

Die Berge von morgen nehmen schon heute Gestalt an. Kommen Sie vorbei und tauschen Sie sich mit uns aus.

Vom 24. bis zum 25. September 2026

Programm

Donnerstag, 24. September

Ab 13:30 Uhr: Ankunft der Teilnehmer in „ das Cabanotel “ und in der „Minipockethouse Ecolodge“.
14:30–15:45 Uhr: Beginn der Veranstaltung im „ das Cabanotel “ – Vorstellung der Referenten.
16:00–17:15 Uhr : Podiumsdiskussion 1 – Der Wandel in den Bergen
Klimawandel, Autonomie und neue Modelle der Gastlichkeit in den Bergen.
17:30–18:45 Uhr: Podiumsdiskussion 2 – Das Bestehende nutzen
Sanierung des Kulturerbes, der großen Hotels und der Dorfzentren für einen nachhaltigen Tourismus
Ab 18:45 Uhr: Aperitif und Abendessen zur Fortsetzung der Gespräche, anschließend Übernachtung im „ das Cabanotel “ oder in der „Minipockethouse Ecolodge“

Freitag, 25. September

Ab 9:00 Uhr: Besichtigung der Minipockethouses
Ab 11:00 Uhr: Brunch in der Minipockethouse Ecolodge

Programm der Podiumsdiskussionen

Podiumsdiskussion 1 – Der Wandel in den Bergen
Klimawandel, Autarkie und neue Modelle der Gastlichkeit in den Bergen.

Wie lassen sich touristische Unterkünfte nachhaltig neu konzipieren – angesichts der physikalischen Herausforderungen durch die globale Erwärmung und der Notwendigkeit, leichte und autarke Strukturen zu entwickeln? Ein interdisziplinärer Austausch über Flexibilität, Energieeffizienz und das Überleben der Infrastruktur in einer sich rasch wandelnden alpinen Umwelt.

 

Podiumsdiskussion 2 – Das Bestehende bewohnen
Sanierung von Kulturerbe, großen Hotels und Dorfzentren für einen nachhaltigen Tourismus

Die Herausforderung: Wie lässt sich angesichts des Drucks durch die Immobilienbranche und der Schutzgebiete das bestehende bauliche Erbe (Maiensässe, Hotels aus der Blütezeit, Dorfkerne) wiederbeleben, um die touristische Gastfreundschaft neu zu erfinden, anstatt neue Flächen zu beanspruchen? Diese Podiumsdiskussion befasst sich mit der architektonischen Sanierung als radikale Alternative zur Zersiedelung und der Umwandlung des baulichen Erbes in einen Hebel für eine regionalverträgliche Gastfreundschaft.

 

Referenten

Olivier Cheseaux, Architekt – Cheseaux Rey associés SA – Eigentümer von „ das Cabanotel “ in Ferpècle

  • Energieautarkie
  • Aufwertung des Kulturerbes
  • landschaftliche Harmonie

Olaf Hunger, Architekt – MPH Architectes – Planer und Eigentümer der „Minipockethouse Ecolodge“ in La Sage.

  • minimalistische Unterkünfte
  • Einbindung in die Landschaft
  • neue Konzepte für die Betreuung in den Bergen

Lucien Barras, Architekt und Stadtplaner – Nomad Architekten Wallis

  • Raumordnung
  • sanfte Mobilität
  • Gleichgewicht zwischen Wirtschaft und Landschaft

Tarife

240 CHF pro Person im Einzelzimmer im „ das Cabanotel “ oder im Einzel-Minipockethouse

150 CHF pro Person im Schlafsaal im „ das Cabanotel “ oder in einem geteilten „Minipockethouse“

Im Preis inbegriffen sind die Mahlzeiten, die Steuern und die Übernachtung. Getränke sind nicht inbegriffen.

Begrenzte Teilnehmerzahl – Anmeldeschluss: 15.09.2026

Unterkunft

Zwei Unterkunftsmöglichkeiten.
Im Einzel- oder Doppelzimmer (für Paare) unter das Cabanotel.

In einem privaten oder gemeinschaftlich genutzten Minipockethouse.

Anmeldungen

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